By Kee R.J., Coltrin M.E., Glarborg P.

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11 oben). Die CO-Molenbrüche variieren zwischen 0,0 und 0,025 (Abb. 11 unten). Hier ist zu beachten, dass der Messfehler relativ hoch ist (vereinzelt über 50%) und zum erheblichen Teil für die beobachtete Streuung verantwortlich ist. Im Mittel beträgt der CO-Molenbruch nur 0,005 und ist somit nahe an der Nachweisgrenze. Insgesamt sind in dieser Region der Flamme die Fluktuationen der Molenbrüche gering. Die Messungen zeigen, dass es sich hier um Mischungen von ausreagiertem Abgas und Luft handelt, die sich nahezu im chemischen Gleichgewicht befinden.

Die verschiedenen Flammenzonen sind dabei durch stark unterschiedliche chemische und thermische Prozesse geprägt und zeigen daher auch unterschiedliche thermochemische Zustände: (1) In den Rezirkulationszonen liegt annähernd chemisches Gleichgewicht vor, wobei in der äußeren Rezirkulationszone die Temperatur durch Wärmeverluste stark herabgesetzt ist. (2) In den Gebieten hoher Strömungsgeschwindigkeiten und starker Gradienten ist das Verhalten der Flamme besonders durch die Mischvorgänge geprägt, und es zeigen sich deutliche Effekte der Chemie-Turbulenz-Wechselwirkung, wie Zündverzug und ein unterschiedlicher Fortschritt pyrolytischer Prozesse.

Verschiebt man den Messort weiter zur Brennerachse, so gelangt man in die Scherschicht zwischen den eingedüsten, kalten Frischgasen. Die Molenbrüche der Edukte O2 und CH4 stimmen mit den berechneten Werten für die reine Mischung überein. H2O zeigt in diesem Bereich einen Molenbruch, der der Luftfeuchtigkeit der Raumluft entspricht, und auch der CO2-Molenbruch liegt nahe 0,0. Die Molenbrüche zeigen in Übereinstimmung mit den Temperaturwerten, dass in diesem Bereich der Flamme selbst bei einem stöchiometrischen Mischungsbruch keine chemische Reaktion stattfindet.

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Chemically reacting flow by Kee R.J., Coltrin M.E., Glarborg P.


by Brian
4.2

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